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Zweitmeinung ISG

Großes Kino für die Bandscheibe und für die Bandscheiben-OP?! Oder: Großes Kino für den Piriformis und für die Faszienrolle?

Viele Bandscheiben-Operationen liefern leider nicht den gewünschten Erfolg, weil die Hauptursache von Rücken- und Hüftschmerzen mit Ischias oft das ISG mit seinem Core-Muskel Piriformismuskel ist. 

Also nach dem großen Kino für die Bandscheibe und die Bandscheiben-OP jetzt großes Kino für die Faszienrolle und Dehnübungen für den Piriformis? Mit oft ziemlich sinnlosen sogar weiter chronifizierenden Maßnahmen durch das Problem der Verwechslung von Ursache und Wirkung, also dem Problem "Henne/Ei". 

Der Piriformismuskel ist der Muskel des Iliosakralgelenks ISG. Er bewegt zwar nicht im ISG - sondern er reagiert auf Druck- und Zugkräfte im Iliosakralgelenk ISG. Das ISG wird von massiven Faszien zusammengehalten, das Kreuzbein also fast überhaupt nicht bewegt.

Das ISG "einzurenken", aber auch den Piriformis zu intensiv zu Dehnen, oder mit einem Tool zusammenzudrücken, bringt kann oft eine zunehmende Chronifizierung mit sich bringen: das ständige "Einrenken" des Iliosakralgelenks ist riskant.

Bleibt dann also nur noch die Versteifung des ISG, also "großes Kino für die ISG-Fusion"?!

Die fundierte Zweitmeinung ist nicht nur vor einer OP angezeigt, sondern natürlich auch dann, wenn nach einer OP von Bandscheibe, Lendenwirbelsäule oder Hüftgelenk wieder Schmerzen und Einschränkungen eintreten und am allerbesten ist die Einholung einer Zweitmeinung natürlich immer noch bevor!! eine größere Rücken-OP/Hüft-OP durchgeführt wird.

Denn das Hüftgelenk, das Iliosakralgelenk und die Bandscheibe verursachen deswegen sehr ähnliche Symptome, weil diese Corestrukturen anatomisch und funktionell sehr eng aneinander gekoppelt sind. Ein Nerv kann durch eine Bandscheibe, eine Wirbelgelenk oder durch einen (z.B. Piriformis-) Muskel gequetscht werden. Die schmerzhaft oft massiv einschränkenden Symptome mit allerlei Schmerzmitteln (Nebenwirkungen!) und "Übungen" (ebenfalls Risiken und Nebenwirkungen) nur zu lindern, führt nicht selten zu irreversiblen Schäden, zu weiterer Chronifizierung und weiterem Leiden, das dann einer befriedigenden BioRegeneration nicht mehr zugänglich bleibt!

Es ist erschreckend, wie immer mehr Menschen bereits schon in jüngeren Jahren mit wie viel "Chirurgie im Rücken", "Chemie gegen Rücken" und sinnlosen, ja sogar schädlichen, zu intensiven Dehn- und Kräftigungsübungen, Rollen und Foltermitteln für den Rücken umherirren! Und das ohne wirklich profunde Analyse sämtlicher Strukturen rund um das Kreuzbein Sakrum.

Das Kreuzbein ist das eigentliche Zentrum des unteren Rückens. Es liegt zwischen den beiden Hüften. Über ihm ruht die gesamte Wirbelsäule auf der Bandscheibe L5/S1 mit dem Lendenwirbel L5. Und seitlich ist es links und rechts über die Faszien der Iliosakral-"Gelenke" mit den Darmbeinen verbunden. Deswegen sollte das also Kreuzbein Os sakrum mit Bandscheibe, Core-Faszien und Core-Muskeln schon/noch möglichst rechtzeitig in den Fokus Ihrer Aufmerksamkeit rücken!

Den wahren Zustand Ihrer Corestrukturen könnten Sie nur in einem speziellen Core-MRT analysieren lassen. Ein solches Core-MRT von LWS & ISG muss Ihnen dann aber unbedingt auch von einem wirklich erfahrenen Spezialisten erklärt werden! Wer sich nur mit den Bandscheiben auskennt, scheitert an der differenzierten Beurteilung der übrigen Corestrukturen rund um das Kreuzbein Sakrum, also speziell auch der Muskeln, der Faszien, oft auch von Arthrose oder/und Rheuma der Iliosakral- und der Wirbelfacettengelenke. 

Sie müssen immer! auf eine wirklich nachvollziehbare Erklärung Ihres speziellen MRTs von Bandscheibe, Kreuzdarmbein- und Facettengelenken samt der diese Strukturen zusammenhaltenden ("myofaszialen") Corestrukturen bestehen. Erst so entsteht eine wirkliche Mitsprache bei der Planung und Gestaltung der weiteren gezielten Therapie mittels einer ganzen Reihe völlig neuer therapeutischer Optionen: zur bestmöglichen Erhaltung, oft aber auch noch zur Regeneration Ihres agil-stabilen Körperzentrums rund um das Kreuzbein Sakrum. Core-Analyse und Core-Regeneration noch vor "Großes Kino für die Bandscheiben-OP oder/und Großes Kino für die Faszienrolle und die ISG-Fusion".

Yoga, Kundalini, Qi, Faszien-Tuning und Pilates bei "Rücken" rücken zu recht immer mehr in den Vordergrund, weil das Vertrauen in Schmerz-Medikamente und Rücken-Operationen, zunehmend aber auch in die konventionelle Physiotherapie, Osteopathie und Rücken-Gymnastik rapide zu bröckeln begonnen hat. Zu recht natürlich auch deshalb,  weil man sieht, wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen und Ischias-Schmerzen trotz all aller konventionellen medizinischen Angebote und Übungsanweisungen (z.B. auch in den Illustrierten...) geradezu pandemische Ausmaße annimmt. Versäumen Sie also besser nicht, schon rechtzeitig genauer nachschauen zu lassen - und auch  noch rechtzeitig zu handeln!

Schon in der Mitte des Lebens leiden vor allem viele Frauen unter den allmählichen Veränderungen der inneren Core-Strukturen im hinteren Beckenring. Ihre nachgiebigen Beckenring- Faszien, aber auch Schwangerschaften und Geburten, führen sehr häufig zu iliosakralen schmerzhaften Dekompensationen. Feingewebliche Dekompensationen der Faszien im Iliosakralgelenk ISG mit oft massiven Reizzuständen und Schutzblockaden. Wiederholte intensive "Einrenkungen" des Kreuzbeins zwischen den Darmbeinen verschlimmern diese "ISG-Blockade"-Anfälligkeit. Und das Sakrum / Os sacrum / "Kreuzbein" wird bei vielen Frauen oft schon in der Mitte des Lebens zum Epizentrum einer zunehmenden, progredienten Core-Degeneration: zum Epizentrum des zunehmenden Verlustes der inneren "starken Körpermitte".

Neben häufigem, wiederholtem Einrenken, vielem Sitzen und vor allem mit der damit oft verbundenen inneren vegetativen Daueranspannung, also ständigem Sympathikotonus / Stress beschleunigt sich diese Dekompensation rasch zusätzlich. Diese Faktoren fördern den Verlust der so wichtigen natürlichen inneren Corestabilität. Die Folge ständigen Störfeuer in Verbindung mit den naturgegebenen biologischen Prozessen ab der Mitte des Lebens sind wiederkehrende oder sogar anhaltende innere Becken- / ISG- Blockaden mit einem Beckenschiefstand, der unsinnigerweise mit Einlagen "ausgeglichen" wird. Wechselnde innere Blockaden mit Mißempfindungen in den Beinen oder sogar heftig schmerzende Ischialgien - wie bei einem Prolaps der Bandscheibe! Der Ischiasnerv ist dann beim Durchtritt durch die Beckenöffnung durch ein so genanntes "Piriformissyndrom" mit gequetscht und übergereizt. Schmerzmittel, Dehnübungen und sonstige Manipulationen, Schröpfköpfe, Blutegel, etc.pp. mögen die Symptome, den heftigen Krampf des Piriformismuskels dämpfen, erträglicher machen, bewirken allerdings häufig auch das Gegenteil, verhindern aber nicht wirklich das Fortschreiten der funktionellen und auch der anatomisch strukturellen Dekompensation der Corestrukturen rund um das Kreuzbein Os Sacrum.

Das Klimakterium, also die Wechseljahre der Frau, sind durch die hormonellen und neurovegetativen Veränderungen dabei aber eine ganz spezielle Situation: "60 wirklich das neue 40" ?!" Neue Erkenntnisse müssen rechtzeitig zu Gender gerechten medizinischen Konsequenzen führen! Wirkliche, gezielte ISG-Regeneration, bevor wirklich nur noch eine "Schmerztherapie", die eher zu keiner Stärkung der Corestability mehr führt, übrig bleibt!

Wir bieten deshalb jetzt eine spezielle Core-Analyse unter Einschluss einer sehr differenzierten Core-MRT-Analyse an! 

Bilder ISG und Piriformis

Bevor also nur das ISG ständig "eingerenkt" und "beübt" wird, der Piriformis "gedehnt" wird, sollte es genauer analysiert werden und dabei müssen auch die Bandscheiben L4/L5 und L5/S1, der letzte Lendenwirbelkörper LWK5  und Steißbein Coccyx genauer unter die Lupe genommen werden! DEnn alle diese Core-Strukturen sind über die tiefe Iliolumbale und iliosakrale Faszie zwischen die beiden Darmbeine = Beckenschaufeln eingefügt. Das Iliosakralgelenk ist dabei kein gewöhnliches Gelenk wie z.B. die Hüfte und das Knie. Knorpel-"Abrieb" von (allen!) Gelenken als Erklärung für eine Arthrose ist ohnehin eine Erklärung, die bei Rheumatologen schon lange heftige Heiterkeit auslöst. Ein Erklärungsmodell aus vergangenen Zeiten, mit dem aber viele Orthopäden immer noch Ihre Knorpelschmierkuren verkaufen wollen.

Arthrose ist kein "Abrieb/Verschleiß" von Knorpel, sondern eine immunreaktive Dekompensation mit speziellen inneren Gewebsumbauten und Gewebsabbauvorgängen, die auch genetischen und hormonellen Faktoren unterliegen. Wenn im Röntgen Veränderungen zu erkennen sind, ist schon viel Zeit verloren gegangen! Wer jemals bei einer Gelenkspiegelung, also bei einer Arthroskopie, die weich-sulzige Knorpeloberfläche bei mäßiger Arthrose und die elfenbeinharte ("eburnisierten") Knochenoberfläche einer fortgeschrittenen Arthrose gesehen hat, kann dieses Ammenmärchen von "Knorpel abgeschliffen" nicht mehr glauben.

Bei frühen Arthrosen ist im Kernspin mehr zu erkennen als im normalen Röntgenbild: es ist dann meist ein unterschiedlich stark ausgeprägtes sogenanntes Knochen-Ödem (eine "Aktivierung") unter dem Knorpel zu erkennen. Die Knorpel-Knochen-Übergangszone und die Knochen-Bänder-Übergangszone spielen die Hauptrollen in jeder(!) alterungsbedingten Arthrose-Entwicklung. Ähnlich verhält es sich ja auch bei der Alterung der Bandscheibe, der Diskose. Und vor allem eben auch an/in dem sehr großen ISG, das ohnehin nur eine sehr geringe Beweglichkeit/Verschieblichkeit besitzt. Die Faszien und die Knochenrinden (Periost) von den Darmbeinen und dem dazwischen eingefügten Kreuzbein Sakrum mit Steißbein Coccyx spielen sowohl bei der Entstehung von ISG-Blockaden ("Hexenschuß"), als auch bei der Entstehung von Arthrose und Rheuma im Iliosakral-"Gelenk" die Hauptrollen. Biologen, Radiologen, Orthopäden und auch einige Physiotherapeuten haben allerdings allmählich damit begonnen, durch neue Erkenntnisse aus der Rheumatologie dazuzulernen (hoffentlich aber ohne auch in die Pharma-Falle oder in die Physio-Falle zu fallen...). Das Kernspin spielt in der Früherkennung von Arthrose und Rheuma  immer mehr eine wesentlich wichtigere Rolle, ebenso wie die komplexen Vorgänge des Neurovegetativums, also von Sympathikus, Vagusnerv und den Hormonen! Diese biologischen Faktoren spielen also bei Überreizung und Vernarbung ("Verschleiß") eine weitaus größere Rolle als Statik, Stabilität/Kraft und minimale statische Asymmetrien!

Frauen haben  in der Regel zwar ein anatomisch breiter ausladendes Becken mit anderen Hebel- und Zugkräften im Bereich der Iliosakralgelenke. Frauen haben aber auch "weichere" Bandverbindungen, also weniger feste Faszien schon in der Jugend und in den mittleren Jahren. Außerdem reagieren diese Faszien/Bänder auf andere Anteile im Verhältnis der Hormone. Das ist auch gut so: bei einer Geburt sollen sie nicht zerreissen. Viele Mütter kennen leidvoll das Postpartumsyndrom nach einer Schwangerschaft und Entbindung. Jede Menstruation ist aber auch ohnehin die hormonelle temporäre Vorbereitung einer Schwangerschaft und Geburt. Eine besonders heikle Phase der iliosakralen Dekompensation ist dann aber schließlich das Klimakterium - mit einem Beginn von intensivierten ISG-/ Iliosakralsyndromen.

Wer hier also nicht rechtzeitig aufpasst - und handelt- , kann mit dem Sakrum60+ in erhebliche Schwierigkeiten geraten. Eine OP ist da oft keine wirklich gute Lösung - schon garnicht, wenn zuvor schon einmal eine "Rücken-OP" oder eine "Hüft-OP" stattgefunden hat! Wir bieten Ihnen also unsere Zweit- / Drittmeinung an, schauen nach was wirklich noch vor einer erneuten OP wie einer "Versteifung" Sinn machen könnte! Voranmeldung erforderlich! 

Bitte beachten Sie, daß diese Patienteninformationen in keinem Fall den persönlichen Kontakt zu einem Facharzt Ihres Vertrauens zu ersetzen vermag! Sie sollen lediglich eine breitere Basis zum Verständnis für weiterführende Maßnahmen in einer fachärztlichen Praxis schaffen! Zu Indikation, Risiken und Nebenwirkungen einer Therapie kann nur ein Facharzt Ihres Vertrauens bei einem persönlichen Kontakt rechtsverbindlich informieren!


Im Team stark! Spezialisten für Bandscheibe, ISG und Steißbein

Durch Kooperationen mit spezialisierten Kliniken und Fachärzten aus Oberschwaben, dem Allgäu und der Bodensee Region wird die Versorgung der Patienten mit Bandscheibenvorfall, Iliosakralsyndrom, Facettensyndrom, Hexenschuss, Spinalkanalstenose, Rheuma, Arthrose oder Ischias ständig verbessert. Das Einzugsgebiet für auserwählte Kooperationen umfasst Kliniken und andere Spezialisten in ganz Süddeutschland.