Header Hüfte und Iliosakralgelenk

Therapie Iliosakralgelenk (ISG) und Piriformis

Bildsteuerung

Bildsteuerung als Basis für moderne Therapien

Die Schmerzen verursachenden spezifischen Strukturen exakt definiert erreichen, die inneren Spinalfaszien im unteren Rücken und im Bereich der iliosakralen Hüftspalte gezielt biologisch regenerativ stimulieren.

Bildsteuerung - Diagnose mit Bildgebung

Die moderne Realtime-Bildsteuerung erlaubt Therapien, die vor Jahren noch nicht denkbar waren...

Dr. Peter Sigg

Das Problem Schmerz

Schmerzen im Rücken, in der Hüfte und im Ischias: die Ursachen sind nicht immer nur Verspannungen, Stress, Psyche und zu schwache Muskeln! 

 

Schmerz ist auch eines der 5 klassischen Kardinalsymptome einer Gewebsüberreizung/-entzündung. Entzündliche Schmerzen von Core- Strukturen sind möglichst früh und möglichst gezielt zu behandeln;

denn anhaltende Gewebs-Entzündungen im unteren Rücken, im Iliosakralgelenk ISG und im Spinalkanal können nicht mehr reversible, also dauerhaft bleibende oder sogar fortschreitende anatomische Schäden verursachen.

Moderne Bildsteuerung

Schmerzmittel/Analgetika, Psychopharmaka, Gespräche, Kortison, Handauflegen, Dehn- & Kräftigungsübungen können spezifische, immunreaktive Schmerz-Ursachen bestenfalls vorübergehend etwas erträglicher machen.

 

Anhaltend überreizte anatomische spezifische Gewebe und Nerven der Wirbelsäule und der inneren Hüfte können  unter Real-Time-Bildsteuerung oft auch mit naturheilkundlich bewährten speziellen Bio-Substanzen und physikalischen Bio-Energien exakt gezielt nachhaltig wieder beruhigt, oft sogar auch besonders nachhaltig sogar wieder bioregenerativ stimuliert werden.

Bilder & Videos Bildsteuerung

Facharzt Doktor Peter Sigg informiert über die Möglichkeiten biologischer Behandlungsmöglichkeiten z.B. von Schmerzen im Iliosakralgelenk (ISG) der inneren Hüfte und im unteren Rücken. Die Behandlung erfolgt möglichst mit Biosubstanzen, wobei mitunter auch gleich an mehreren spezifischen Lokalisationen verschiedene biostimulative Substanzen zur Anwendung kommen können.

Bildgebende Analyse mit Dr Sigg

Nicht nur die den Faszien-Rollen zugänglichen Faszien sind wichtig. Mindestens so wichtig sind die tieferen, nur schwer zugänglichen Core-Faszien (Spinalfaszien)mit ihren sehr feine n Lymph- und Nervengeflechten sowie auch ihrem hochgradig wichtigen neuromesenchymalen Grundsystem Matrix/Pischinger-Raum/etc.!

Gerade der bindegewebig ausgekleidete Spinalkanal und die großen inneren Core-Faszien des Körpers neigen bei anhaltenden immunreaktiven (rheumatischen) Überreizungen zu schmerzhaften tiefen Verklebungen & fortschreitenden Vernarbungen mit Auswirkungen oft auf auch den gesamten Organismus. Neben den warnenden Schmerzen kommt es oft zu ganzheitlichen Beeinträchtigungen der Allgemeinbefindlichkeit, Vitalität, Agilität und Vigilanz.

Rheuma ist ein Sammelbegriff für immunreaktive schmerzhafte Erkrankungen des Bindegewebes. Die internistische Rheumatologie versucht dann vor allem durch Medikamente die Folgen der entzündlichen Immundysregulation zu verhindern. Die orthopädische Rheumatologie stellt aber auch den anatomischen Strukturerhalt, also die Erhaltung der bindegewebigen Faszien in den Mittelpunkt. Der degenerative Rheumatismus mit einsteifender Arthrose durch Faszien-/Bindewebsverhärtungen ist ein spezifisches Anliegen der orthopädischen Rheumatologie sowie der gezielt bildgesteuerten orthopädisch-rheumatologischen Interventionstherapien. 

Jede bildgesteuerte gezielte Therapie erfordert die vorausgehende spezielle anatomische Analyse der Schmerzquelle(n). Verschiedene anatomische Strukturen können ähnliche Schmerzen verursachen.

Trotz MRT oder CT sind Analysen der oft gleichzeitig vorliegenden Schmerzursachen oft komplexer als zuvor vermutet. Sie erfordern oft auch Geduld! Ein Schmerzmittel oder eine Kortisoninfusion wirken zwar symptomatisch schneller, aber sie verschleiern/verdecken oft nur die eigentlichen Ursachen und führen zu keiner ursächlichen Klärung und gezielten Behebung der Schmerzquelle(n).

Die tiefen Strukturen um und in der Lendenwirbelsäule, die Kreuzdarmbein- und Wirbelgelenke, der Spinalkanal, das Steißbein und der tiefe Piriformismuskel sind weder dem bloßen Auge noch den tastenden Fingern wirklich ausreichend zugänglich.

Der Spezialist wird deshalb die anatomische Schmerzursache mit einer bildgesteuert gezielten Probe-Spritze weiter analysieren, evtl aber auch durch eine Spiegelung des Rückenmarkskanals (Epiduroskopie) dann gegebenenfalls biomedizinisch schonend nachhaltig mittels spezieller Substanzen oder physikalischer Effekte behandeln.